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Attribut: Semorg-drt-erfahrung-herausforderungen

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Unterhalb werden 18 Seiten angezeigt, auf denen für dieses Attribut ein Datenwert gespeichert wurde.
R
Von der Idee bis zur Umsetzung: ca. 2 Jahre Ausschreibungen sind sehr umfangreich und komplex. Für Taxi-Unternehmen ist die Teilnahme an einer Ausschreibung eine Herausforderung. Hier wäre ein vereinfachtes Ausschreibungsverfahren wünschenswert (existiert aber nicht).  +
Herausfordernd war der EU-weite Ausschreibungsprozess  +
Wenig bis keine Herausforderungen. 2 Jahre von Idee bis Umsetzung.  +
S
Wir durften nicht mit dem Gewerberecht in Konflikt geraten. Die Umsetzung mit der Vereinslösung hat über ein Jahr gedauert.  +
Umsetzung war eher kurz - Gemeinderatsbeschluss war erforderlich.  +
Status Gewerbe war unklar, Regionalmanagement hat uns sehr bei der rechtlichen Umsetzung geholfen. Die Umsetzung dauerte ca. 6 Monate (Lieferung Auto sich verzögerte)  +
ca. halbes Jahr  +
Es gab ein kritisches Hinschauen der gewerblichen Taxiunternehmer. die Umsetzung hat ca. ein Jahr gedauert.  +
T
ca 1 Jahr  +
Bus war ca 10 Jahre in Betrieb, das Tatz-Taxi gibt es seit ca. 2016  +
Von der Idee bis zur Umsetzung sind ungefähr 3 Jahre vergangen. Schwierigkeiten gab es vor allem durch die Taxiinnung die solche Vereine als Konkurrenz sehen.  +
Durch die Kooperation mit einem Taxiunternehmen bzw. Taxizentrale war es rechtlich eher nicht schwierig, herausfordernder war das Thema des Parallelverkehrs. Eigentlich war der Prozess der Umsetzung relativ rasch, weitere Entwicklungen wurden anhand der gewonnenen Erfahrungen im Betrieb in den Folgejahren gemacht.  +
V
Coronabedingt wurde der Start des VOmobils, der ursprünglich 2020 geplant war, auf 2021 verschoben. Davor wurde ein Implementierungskonzept und eine Ausschreibung (2019) durchgeführt. Selbst wenn es regionale Institutionen wie Regionalmanagements gibt die als ein Auftraggeber und eine Schnittstelle für Gemeinden auftreten/beauftragen/Richtungen vorgeben können, werden die Entscheidungen letztendlich auf kommunaler Ebene im jeweiligen Gemeinderat getroffen. Allein dieser Abstimmungsprozess ist politisch schwierig (wenig Bewusstsein/Wissen da) und zeitlich schwerfällig (dauert bis zu 4 Monate). Geholfen hätten im Implementierungsprozess sicherlich betreiberunabhängige (!) Erfahrungswerte, Mess- und Zielgrößen zur Berechnung von zu erwartenden Auslastungen und Lösungsansätze zur guten Integration mit dem ÖV. Hilfreich war, dass wir auf einige Erfahrungen aus dem Schwesternprojekt GUSTmobil zurückgreifen konnten.  +
Eine Fragebogenaktion im Sommer 2005 bestätigte, dass die Mobilität der VirgerInnen nicht ausreichend und der Bedarf an einem ortsinternen „Taxidienst“ gegeben war. Es entwickelte sich die Idee eines Bürgertaxis, dass von Freiwilligen unentgeltlich chauffiert werden sollte. Auf den darauffolgenden Aufruf des Bürgermeis-ters, sich als ehrenamtliche Fahrerin, ehrenamtlicher Fahrer, zu bewerben, meldeten sich auf Anhieb über 20 Personen, vornehmlich Pensionistinnen/Pensionisten und Hausfrauen, aber auch Berufstätige. Damit war der Grundstein für das heutige Virger Mobil gelegt. Im Rahmen der Gemeindeakademie verfasste Bürgermeister Ing. Dietmar Ruggenthaler eine umfangreiche Fallstudie zum Virger Mobil. Abgeklärt mussten auch noch die gesetzlichen Vorgaben (Kraftfahrliniengesetz, Gewerbeordnung) werden. Mit dem örtlichen Taxiunternehmen wurden Gespräche geführt, ebenso mit der Wirtschaftskammer, dem Land Tirol und dem Verkehrsverbund Tirol. Eine Berechtigungskarte wurde als Voraussetzung für eine Nutzung des Virger Mobils angeregt und eingeführt. Das Virger Mobil darf ausschließlich innerhalb der Gemeindegrenzen genutzt werden.  +
W
Dazu bitte ggf. den Regionalverband Pongau kontaktieren!  +
zur Umsetzung brauchten wir zirka 8.Monate die Gemeinden Wolkersdorf und Ernstbrunn und die BH- Mistelbach haben dabei geholfen  +
Z
1 Jahr  +