Cookies helfen uns bei der Bereitstellung von bedarfsverkehr.at. Durch die Nutzung von bedarfsverkehr.at erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies speichern. Weitere Informationen

Attribut: Semorg-drt-erfahrung-herausforderungen

Aus bedarfsverkehr.at
Wechseln zu: Navigation, Suche
Unterhalb werden 20 Seiten angezeigt, auf denen für dieses Attribut ein Datenwert gespeichert wurde.
E
System wurde 1993 eingeführt.  +
F
Von der Idee zur Vereinsgründung 3 Monate und weitere 3 Monate bis zu Betriebsaufnahme  +
Die Umsetzung hat 5 Monate gedauert  +
G
rechtliche Herausforderungen: Sonderbestimmungen an Flughäfen, konzessionsrechtliche Aspekte der Personenbeförderung Dauer Idee bis Umsetzung: 11 Monate, Verzögerung aufgrund Covid-Pandemie (Verschiebung des Starts um ca. 2 Jahre)  +
Im Planungs- und Implementierungsprozess lag die größte Herausforderung darin, das Finanzierungssystem zwischen dieser Vielzahl an beteiligten Gemeinden gerecht aufzustellen. Insbesondere zu Beginn hat man wenig Erfahrung wie gut das Angebot in den einzelnen Gemeinden genutzt wird. So konnte man nur auf einen Finanzierungsschlüssel nach Einwohner:innen oder der Steuerkraft zurückgreifen. In den wenigsten Fällen stellte sich im Betrieb eine Angemessenheit zwischen Kosten und Nutzen heraus, was kommunal- und regionalpolitisch direkt zu negativen Meldungen führte. Im Dauerbetrieb konnten wir auf einen fahrtenauftragsbezogenen Schlüssel umstellen, der viel ausgewogener ist. Selbst wenn es regionale Institutionen wie Regionalmanagements gibt die als ein Auftraggeber und eine Schnittstelle für Gemeinden auftreten/beauftragen/Richtungen vorgeben können, werden die Entscheidungen letztendlich auf kommunaler Ebene im jeweiligen Gemeinderat getroffen. Allein dieser Abstimmungsprozess ist politisch schwierig (wenig Bewusstsein/Wissen da) und zeitlich schwerfällig (dauert bis zu 4 Monate). Geholfen hätten im Implementierungsprozess sicherlich betreiberunabhängige (!) Erfahrungswerte, Mess- und Zielgrößen zur Berechnung von zu erwartenden Auslastungen und Lösungsansätze zur guten Integration mit dem ÖV. Zwischen 2012 und 2015 entstand im Rahmen des Alpine Space Projektes „RURBANCE“ (Alpine Space Programm 2015) ein erster Meilenstein für den Mikro-ÖV in der Region. Zu diesem Zeitpunkt wurde erstmals die Erschließung disperser Gebiete und Tourismusdestinationen für einen Teilbereich des Steirischen Zentralraums nördlich von Graz mittels eines Sammeltaxis geprüft und in Erwägung gezogen. Im Format eines Best-Practice Workshops wurden vier bestehende Systeme aus ganz Österreich näher betrachtet und das Thema damit bei regionalen Stakeholdern ins Bewusstsein gerückt. Als 2015 im Bezirk Korneuburg das damals erste größer angelegte interkommunale Mikro-ÖV System mit 15 Gemeinden in Betrieb genommen wurde, festigte sich das Vorhaben ein solches System auch für den gesamten Bezirk Graz-Umgebung zu realisieren. Nach der Aufstellung eines Budgets für ein Implementierungskonzept, koordinierte das Regionalmanagement die Planungs- und Konzeptphase mit den regionalen Stakeholdern. Das System des Projekts „GUSTmobil – Graz-Umgebung Sammeltaxi“ konnte nach einer intensiven Vorbereitungszeit im Juli 2017 in 29 von 36 Gemeinden des Bezirks in Betrieb genommen werden.  
Keine - da es aus rechtlichen Gründen klar war, dass für uns nur eine Vereinslösung in Frage kommt, die seitens des Landes auch gut vorbereitet war. , Umsetzungsdauer: cirka 1 Jahr , von der ersten Veranstaltung mit den Bürgerinnen und Bürgern 9 Monate  +
Die Herausforderung war es zu Beginn, den Menschen zu erklären dass wir uns nur im Gemeindegebiet bewegen dürfen. Ein Doktorbesuch in der Nachbargemeinde war und ist nicht möglich.  +
Darf eine Gemeinde/Verein diese Tätigkeit ausüben? Wer haftet bei Unfällen?  +
Schaffung in einem INTERREG Projekt  +
ca. 2 Jahre bis zur Umsetzung  +
H
Abgrenzung zum Taxigewerbe Es war nicht ganz klar, wie weit uns die Gemeinde unterstützt. Eine Landes- oder Bundesförderung wäre SEHR wünschenswert, um nicht von der Willkür der Gemeinde abhängig zu sein.  +
I
Es gab keine rechtlichen Herausforderungen, da das InRegion-Taxi durch ein Taxiunternehmen betrieben wird. Von der Idee bis zur Umsetzung hat es ca. 6 Monate gedauert.  +
J
1 Jahr Umsetzungszeit  +
K
Abschätzung der Fahrten, Betriebszeiten - Erfahrungswerte; ca. 2 Jahre, da wir Pilotregion waren  +
M
3 Jahre von Beginn der Planung bis zum Betriebsstart  +
Die Herausforderung war die Leute und hier vor allem die ältere Generation zu überzeugen, dass dies ein Bus für sie ist und sie kein schlechtes Gewissen haben müssen, wenn sie mitfahren  +
N
1 Jahr von der Idee bis zur Umsetzung. Die Herausforderungen liegen vor allem darin, alle relevanten Stakeholder abzuholen und in den Entscheidungsprozess zu involvieren. Dazu braucht es klare Strukturen und Vorgaben, damit der Prozess auch zu einem sinnvollen Ergebnis gebracht werden kann, ohne die Eierlegende Wollmilchsau umsetzen zu müssen.  +
O
Angebot und Nachfrage mussten konkretisiert werden. Die Umsetzung nahm 6-12 Monate in Anspruch (ich selbst war damals noch nicht beteiligt und kann daher nur schätzen).  +
P
1 Jahr. Ein rechtliches Problem hat sich erst vorige Woche bei einem weiteren Gespräch mit dem Verkehrsverbund herausgestellt. Wenn wir das Pergshuttle in dieser Form weiterbetreiben wollen bekommen wir - wenn wir einen fixen Fahrplan anbieten würden - Probleme mit dem Kraftfahrliniengesetz, weil der Betreiber eine dem entsprechende Konzession vorweisen muss, die er nicht hat.  +
rechtlich: Ausschreibung und Vergabe, politisch: Entscheidungsfindung/Beschlussfassung in den jeweiligen Gremien (Ausschüsse, GR) etwa zwei Jahre - im wesentlichen der Pandemie bedingten Verzögerung geschuldet  +