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Attribut: Semorg-drt-rahmenbedingungen

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Unterhalb werden 11 Seiten angezeigt, auf denen für dieses Attribut ein Datenwert gespeichert wurde.
S
Finanzierung nur durch die Gemeinde, keine Förderung vom Land.  +
T
Wir sind zufrieden wie es momentan läuft  +
Finanzielle Unterstützung wäre immer sinnvoll  +
Hier gibt es sicher noch Luft nach oben, wie schon angesprochen das Thema des Parallelverkehrs. Grundsätzlich war die Kooperationsbereitschaft vom Verkehrsverbund gegeben, die Integration des Micro-ÖV in den Verkehrsverbund steht aber noch aus.  +
V
Die Herausforderungen (aus Auftraggebersicht, nicht Betreibersicht) sind weniger rechtlicher, mehr organisatorischer Natur. Das Grundverständnis eines Mikro-ÖVs im Sinne eines Sammeltaxis ist eine sinnvolle Ergänzung zum öffentlichen Verkehr herzustellen. Nun gibt es, geknüpft an die Landesförderung, in der Steiermark klare Vorgaben und Richtlinien wie eine Sammeltaxi fahrt vermittelt werden darf ohne den bestehenden ÖV zu konkurrenzieren. Das ist grundlegend auch gut so. Aber wann und unter welchen Umständen eine ("echte"!) Konkurrenzierung zwischen ÖV und Mikro-ÖV vorliegt und welche Fußwege und (Umstiegs-)Wartezeiten zumutbar sind ist Auslegungssache und wird österreichweit sehr unterschiedlich interpretiert. Oftmals werden die vielseitigen Bedarfe der Menschen bei der Festlegung solcher Kriterien in den Hintergrund gestellt bzw. über einen Kamm geschert. So wird der Fahrtwunsch einer mobilitätseingeschränkten, älteren Person, die nur in den nächsten Ort zum Einkaufen gelangen möchte (und niemals dazwischen auf den Regionalbus für eine Teilstrecke umsteigen würde), gleich disponiert wie der einer ohnehin ÖV-affine Student:in mit Topticket, die hin und wieder das Sammeltaxi als Zu/Abbringer nutzt. Auch die Ticketintegration in die Verkehrsverbünde wird ö-weit unterschiedlich gehandhabt. Hier wären bundesweite, strategische Überlegungen, Empfehlungen und Vorgaben sehr wünschenswert. Generell ist auch die Ausschreibung zB bei ÖV-Bündelneuplanungen gemeinsam mit dem Mikrö-ÖV ein wünschenswertes Zielbild. Optimal wäre ein Betrieb aus einer Hand. Manche Verkehrsverbünde, wie zB in Tirol, verfolgen diese integrierte Betreiberstruktur bereits. Denn Kommunen und Regionen stoßen einerseits finanziell, organisatorisch und andererseits (Personal-)ressourcentechnisch an die Grenzen. Es muss langfristig die Frage gestellt werden, in welchem Verantwortungsbereich liegt der Betrieb eines (regionalen) Mikro-ÖVs eigentlich?! Eine Finanzierung aus öffentlicher Hand braucht eine gewisse Planbarkeit, weshalb wir pauschal einen Anbieter beauftragen. Das Risiko liegt dann beim Betreiber. Wenn die Nutzer:innenzahlen die kalkulierten Werte jedoch nicht erreichen führt dies natürlich zu höheren Kosten pro Kilometer oder Fahrt. Eine auftragsbezogene Abrechnung ist administrativ mit so vielen beteiligten Gemeinden sehr aufwändig und auch für die Gemeindebudgets und die Förderanträge zu wenig planbar. An dieser Stelle bräuchte es besser geeignete Systeme, flexiblere Förder- und Abrechnungssysteme und ev. auch bundesweite Vorgaben von maximalen Kosten.  
W
Dazu bitte ggf. den Regionalverband Pongau kontaktieren!  +
Förderung der Fahrzeuge bei Umstellung auf E-Fahrzeuge  +
beim Ankauf eines Fahrzeuges würden wir uns mehr Unterstützung wünschen  +